Bo, das kleine Brillengespenst
Peng. Schepper. Klirr.
Bo, das kleine Gespenst, saust beim Erschrecken ständig vor Möbel oder alte Ritterrüstungen. Zumindest, bis er im Burgkeller eine nachtblaue Brille findet, die ihn endlich besser sehen lässt. Absolut magisch, findet Bo! Bloß kann er mit der Brille nicht durch Wände schweben – und unsichtbar ist sie auch nicht. Oje. Ob ein Zauberspruch hilft? Oder eine Tarnung mit Spinnweben? Hmm … Aber warum müssen Gespenster denn überhaupt unsichtbar sein?
Eine liebenswerte und lustige Gespenstergeschichte über das Sehen und Gesehenwerden.
Buchdaten
Veröffentlichung: 24. August 2026
Zielgruppe: ab 4 Jahren
Seitenzahl: 32 Seiten
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-9826115-3-2
Autorin: Lisa Bogen
Ich bin Lisa und mit ganzem Herzen Kinderbuchautorin. 1995 wurde ich in Mülheim an der Ruhr geboren und trage genau wie Bo schon seit meiner Kindheit eine Brille. (Meine erste Brille war übrigens genau wie Bos blau.) Außerdem liebe ich alles Magische und Rätselhafte und natürlich auch Geister und Gespenster. So ging mir die Frage durch den Kopf: Was wäre, wenn ein Gespenst eine Brille trägt? Kann es immer noch durch Wände fliegen und sich unsichtbar machen? Und damit war die Idee zu „Bo, das kleine Brillengespenst“ geboren. Denn Ideen für neue Geschichten und magische Welten sausen sowieso ständig wie kleine Gespenster durch meinen Kopf und ich kann es kaum erwarten, sie nach und nach alle zu Papier zu bringen.
Illustratorin: Sonja Schweiger
Ich bin Sonja und meine Begeisterung für Bücher, Bilder und Geschichten begleitet mich schon, seit ich denken kann. Geboren 1981 in Graz, führte mich mein beruflicher Weg zunächst zum Gestalten und Schreiben für Medien und Verlage. Heute illustriere ich – mittlerweile selbst Mama von zwei Kindern – mit viel Freude Kinderbücher und Papeterie. Besonders mag ich einfühlsame und stimmungsvolle Geschichten, gerne auch mit einem Hauch von Zauber und Magie. Genau deshalb ist mir Bo, der lustige, tollpatschige und manchmal nachdenkliche kleine Held dieser Geschichte, so ans Herz gewachsen. Und noch etwas verbindet uns: Auch ich bin seit meiner Jugend zumindest „Teilzeit-Brillenträgerin“.